
Die Indikation zur Schulung setzt folgendes voraus:
- 90.-99. Percentile ohne Begleiterkrankungen
- Ausreichende Motivation der Kinder/Jugendlichen und deren Familien zu einer langfristigen Umstellung des Ess- und Bewegungsverhaltens
- Aktive Beteiligung der Eltern und Angehörigen
- geringe Eigenbeteiligung
- Reflektion der Lerninhalte
Kontraindiziert ist die Teilnahme am Präventionsprogramm
- Bei psychischen Störungen (z.B. Depression)/ manifesten Essstörungen
- Bei anderen zusätzlichen behandlungsbedürftigen Krankheiten, deren Behandlung im Vordergrund steht, um das Kind nicht zu überlasten
- Bei fehlender Motivation der Kinder/Jugendlichen oder der Familie, aktiv an dem Programm mitzuarbeiten
Abbruchkriterien:
- Gruppen- und Schulungsunfähigkeit
- unregelmäßige Teilnahme
- unzureichende Motivation der Kinder, Eltern, Angehörigen
- andere (z.B. Umzug in eine andere Stadt)
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